
Zwischen 2023 und 2025 haben Nürnberger*innen mit Zuwanderungsgeschichte ihre Stadt selbst erforscht. Hier ist festgehalten, was sie herausgefunden haben.
Das Video zeigt, wie Citizen Science (oder auch: Forschung zum Mitmachen) in Nürnberg umgesetzt wurde.
Im Podcast kommen Projektbeteiligte zu Wort und geben lebendige Einblicke in Ideen, Methoden und Hintergründe der gemeinsamen Forschung.
Im Projekt forschten vier Citizen-Science-Gruppen zu unterschiedlichen Themen. Eines hatten alle gemeinsam: Menschen mit Zuwanderungsgeschichte waren aktiv als Forschende an sämtlichen wissenschaftlichen Prozessen beteiligt.
Die Citizen Scientists untersuchten, wie Betroffene Rassismus wahrnehmen und welche Verhaltensstrategien sie entwickeln, um mit solchen Erfahrungen umzugehen. Zudem erforschten sie, welche Formen der Unterstützung Betroffene bei der Bewältigung von Rassismuserfahrungen suchen.
Ergebnisfilm
Die Forschungsgruppe untersuchte, welche Faktoren die seelische Gesundheit von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Nürnberg beeinflussen, welche Strategien sie zur Stressbewältigung einsetzen und welche lokalen Gesundheitsangebote für sie dabei relevant sind.
Ergebnisillustration
Vor dem Hintergrund empirisch belegter Teilhabelücken – etwa einer geringeren Wahlbeteiligung, struktureller Unterrepräsentation und rechtlicher Ausschlüsse – ging das Projekt der Frage nach: „Welche Faktoren beeinflussen die politische Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Nürnberg?“
Podcast Folge 3: Politische Teilhabe, Hürden und Perspektiven
Die Citizen Scientists erforschten, wie Menschen kulturelle Angebote in Nürnberg wahrnehmen. Im Fokus standen dabei ihr Kulturverständnis, ihre Informationswege, besuchte Veranstaltungen und Orte sowie Hindernisse und Wünsche in Bezug auf kulturelle Teilhabe.
Ergebnisillustration: Lebendige Skulptur
Die Transferbroschüre zeigt praxisnah, wie Kommunen Citizen Science einsetzen können, um neue Perspektiven zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen und gemeinsames Lernen zu fördern. Sie stellt übertragbare Strukturen, Methoden und Erfolgsfaktoren vor – als Orientierung und Inspiration für eigene Vorhaben.
Die Schulungsmaterialien aus dem Projekt „Nürnberg forscht“ können als Beispiele und Anregungen dienen, um wissenschaftliches Arbeiten entlang des gesamten Forschungsprozesses verständlich zu vermitteln und grundlegende Methoden einfach zu erklären.
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Zwischen 2023 und 2025 haben Nürnberger*innen mit Zuwanderungsgeschichte ihre Stadt selbst erforscht. Hier ist festgehalten, was sie herausgefunden haben.
Das Video zeigt, wie Citizen Science (oder auch: Forschung zum Mitmachen) in Nürnberg umgesetzt wurde.
Im Podcast kommen Projektbeteiligte zu Wort und geben lebendige Einblicke in Ideen, Methoden und Hintergründe der gemeinsamen Forschung.
Im Projekt forschten vier Citizen-Science-Gruppen zu unterschiedlichen Themen. Eines hatten alle gemeinsam: Menschen mit Zuwanderungsgeschichte waren aktiv als Forschende an sämtlichen wissenschaftlichen Prozessen beteiligt.
Die Citizen Scientists untersuchten, wie Betroffene Rassismus wahrnehmen und welche Verhaltensstrategien sie entwickeln, um mit solchen Erfahrungen umzugehen. Zudem erforschten sie, welche Formen der Unterstützung Betroffene bei der Bewältigung von Rassismuserfahrungen suchen.
Ergebnisfilm
Die Forschungsgruppe untersuchte, welche Faktoren die seelische Gesundheit von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Nürnberg beeinflussen, welche Strategien sie zur Stressbewältigung einsetzen und welche lokalen Gesundheitsangebote für sie dabei relevant sind.
Ergebnisillustration
Vor dem Hintergrund empirisch belegter Teilhabelücken – etwa einer geringeren Wahlbeteiligung, struktureller Unterrepräsentation und rechtlicher Ausschlüsse – ging das Projekt der Frage nach: „Welche Faktoren beeinflussen die politische Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Nürnberg?“
Podcast Folge 3: Politische Teilhabe, Hürden und Perspektiven
Die Citizen Scientists erforschten, wie Menschen kulturelle Angebote in Nürnberg wahrnehmen. Im Fokus standen dabei ihr Kulturverständnis, ihre Informationswege, besuchte Veranstaltungen und Orte sowie Hindernisse und Wünsche in Bezug auf kulturelle Teilhabe.
Ergebnisillustration: Lebendige Skulptur
Die Transferbroschüre zeigt praxisnah, wie Kommunen Citizen Science einsetzen können, um neue Perspektiven zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen und gemeinsames Lernen zu fördern. Sie stellt übertragbare Strukturen, Methoden und Erfolgsfaktoren vor – als Orientierung und Inspiration für eigene Vorhaben.
Die Schulungsmaterialien aus dem Projekt „Nürnberg forscht“ können als Beispiele und Anregungen dienen, um wissenschaftliches Arbeiten entlang des gesamten Forschungsprozesses verständlich zu vermitteln und grundlegende Methoden einfach zu erklären.
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